Trainingsangebot:

Welpenkurs:

Im Welpenkurs steht das Sozialverhalten und die Bindung im Vordergrund. Natürlich lernen wir auch die Grundkommandos. Ein Waldteil als Außentraining sowie ein Stadtteil stehen ebenfalls auf dem Programm.

Der Kurs endet mit einer kleinen Abschlußprüfung in Theorie und Praxis.

Euer Training ist Sonntags 11:30Uhr bei Achim.

 

Junghundegruppe:

In der Junghundegruppe werden die Grundkommandos ausgebaut. Wie motiviere Ich!!! Wie setze ich Spieli und Leckerli ein!!! Begegnungen mit Mensch, Tier und anderen Dingen müssen gelernt werden.

Euer Training ist Samstags um 11:30Uhr bei Yasemin.


Einsteiger:

Hier finden alle den Einstieg ins Hundetraining. Alle Hunde die keine Welpen mehr sind und ins Training einsteigen wollen sind hier richtig. Basisarbeit, Stadttraining oder Wanderung. Hier sind alle für den richtigen Umgang mit Hund und Haltern geübt.

Euer Training ist Samstags um 13:00Uhr bei Achim.

 

Basis:

Die Unterordnung, der Gehorsam, das Spiel und das Leckerli. Alles findet seinen richtigen Einsatz. Motivation und Körperhaltung sind hier gefragt.

Euer Training ist Samstags um 13:00Uhr bei Gitta.

 

Prüfungsgruppe:

Als Prüfungen bieten wir Teamtest und Begleithundeprüfung an. 

  • Unterordnung auf dem Platz
  • Stadtteil
  • Theorie

Die Prüfung nimmt ein Richter vom Verband Swhv ab.

Euer Training findet nach Absprache bei Gitta statt.

 

Agility:

Agility ist eine Hundsportart, die die Bewegungsfreude, Geschicklichkeit und Schnelligkeit des Hundes nutzt. Es ist eine Team-Sportart (Team = Hundeführer und Hund), bei der der Hund ohne Leine und Halsband einen Hindernis-Parcours möglichst schnell und fehlerfrei durchläuft und nur durch die Körpersprache und die Stimme seines Hundeführers geleitet wird. Man nennt Agility auch „Behändigkeit auf sechs Beinen".

 

Hoopers:

Beim Hoopers-Hundesport  führt der Hundeführer seinen Hund aus einem festgelegten Führbereich heraus, auf Distanz, nur mit Hilfe von Hör-und Sichtzeichen, durch  einen Parcours.

Ein  Parcours besteht aus:

  • Hoops
  • Gates
  • Tonnen
  • Tunnel

Wie im Agility , muss der Hund einen Parcours in der festgelegten Reihenfolge der Geräte absolvieren.

Im Gegensatz zum Agility

  • läuft der Hundeführer nicht mit
  • der Hund muss keine Sprünge absolvieren
  • der Durchmesser der Tunnel ist grösser(80 cm)
  • es gibt keine Sollzeit in welcher ein Parcours absolviert werden soll, lediglich eine Maximalzeit von 5 Minuten.
  • es gibt keine Größenklassen

Hoopers Hundesport kann jeder betreiben, egal ob nur zur Beschäftigung des Hundes oder man Turnierambitionen hat.

Hundeführer mit Handicap können diese Hundesportart  mit ihrem Teampartner Hund gut ausüben.

Hoopers ist eine Hundesportart, die von allen gesunden und körperlich belastbaren Hunden betrieben werden kann.

 

Rally Obedience:

Bei der Sportart Rally Obedience stehen die perfekte Kommunikation und die partnerschaftliche Zusammenarbeit des Mensch-Hund- Teams im Vordergrund.

Es wird ein Parcours aus mehreren Stationen gebaut. Die Stationen bestehen aus Schildern, die dem jeweiligen Mensch-Hund-Team angeben, was zu tun ist und in welche Richtung es weitergeht.

Der HF nimmt nun seinen Hund bei Fuß und arbeitet den Parcours möglichst präzise und schnell ab. Das Schöne an diesem Sport ist, Hund und Mensch dürfen während ihrer Arbeit ständig miteinander kommunizieren.

Der Hund darf jederzeit angesprochen, motiviert und gelobt werden. Man findet im Parcours Übungen wie Sitz, Platz, Steh, aber auch Kombinationen aus diesen Elementen.

Es gibt diverse Richtungsänderungen, Drehungen und Wendungen. Andere Stationen fordern z.B. auf, einen Slalom um Pylonen zu machen oder den Hund über eine Hürde voraus zu senden oder abzurufen.

Es fehlen natürlich auch nicht die so genannten Bleib- oder Abrufübungen. Eine Besonderheit ist die Übung zur Futterverweigerung, bei der das Team an gefüllten Futternäpfen vorbeigehen muss, ohne dass der Hund sich bedient.

 

Longieren:

Longieren ist eine Trainingsform, bei der der Hund sich am äußeren Rand eines großen Kreises bewegt und dort die Kommandos des Hundeführers ausführt. Der Hundeführer steht dabei im Zentrum des Kreises und delegiert den Hund per nonverbale Kommandos. Typische Aufgaben im Longiertraining sind: „Sitz“, „Platz“, „Richtungswechsel“, „Steh“, „Tempowechsel“, die durch zuvor eingeübte körperliche Ausdruckskommandos vermittelt werden. Fortgeschrittene Hund-Mensch-Teams üben mit Hürden und weiteren Kreisen in Form einer Acht oder eines Ovals.

Zu den erklärten Zielen des Longierens mit Hund zählen:

  • Schulung der Koordination zwischen Hund und Mensch
  • wechselseitiges Erlernen der Körpersprache
  • Erhöhung der Motivation und Lernkonzentration
  • körperliche und mentale Auslastung
  • Steigerung der Konzentrationsfähigkeit beim Hund

 

Freizeitgruppe:

Jeden ersten Samstag im Monat findet kein Training statt. Wir treffen uns zu einer gemeinsamen Wanderung.

Dauer, Länge und Treffpunkt wird über die Whatsapp Gruppe bekannt gegeben.

 

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